Herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD-Kreisverbandes Karlsruhe-Land. Mit unserem Internetangebot möchten wir Sie über das politische Geschehen im Landkreis Karlsruhe informieren. Wir hoffen, unser Internetangebot weckt Ihr Interesse.
Vielleicht haben Sie auch Lust mit uns und bei uns mitzumachen. Nah bei den Menschen wollen wir sein – denn die Menschen sind Ausgangspunkt und Ziel unserer Politik. In diesem Sinne grüßen wir Sie herzlich!
Ihr Kreisvorstand der SPD Karlsruhe-Land
Der Musikverein Kirrlach 1906 hat am Wochenende gezeigt, wie man 120 Jahre jung feiert: Von „MAMA LAUDA“ zum Auftakt über die Dorfrocker am Samstag bis hin zum Bezirksmusikfest mit Festumzug und dem Ausklang mit der Waghäusel Music Family war im Festzelt an der Südlichen Waldstraße ordentlich was los. So klingt Waghäusel, wenn Tradition und gute Laune zusammenkommen.
Wir als SPD Waghäusel waren gemeinsam mit „Waghäusel hilft“ mittendrin dabei – am Spülstand, wo ohne viele helfende Hände schnell nichts mehr laufen würde. Vereine wie der Musikverein Kirrlach, Waghäusel hilft und die rund 100 weiteren in unserer Stadt leben genau von diesem Ehrenamt: Menschen, die nach der Arbeit nicht auf dem Sofa landen, sondern gemeinsam anpacken und so dafür sorgen, dass unser Ort mehr ist als nur eine Ansammlung von Straßen. Dafür sagen wir: Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum – und danke für 120 Jahre Musik in Waghäusel!
Vorstellung Polizeistatistik
Dass Jürgen Conrad, der Leiter des Polizeireviers Bruchsal, gerne nach Forst zur Vorstellung der jährlichen Polizeistatistik kommt, hat seinen Grund: Die Fallzahlen sind erfreulich niedrig und liegen auch unter den Durchschnittswerten des Landkreises Karlsruhe und der Stadt Karlsruhe sowieso. Dies ist nicht selbstverständlich, da Forst mit seiner Nähe zur Autobahn durchaus ein Ziel für Einbruchskriminalität sein könnte. Wir freuen uns, dass die Polizei in Forst weniger zu tun hat als in anderen Kommunen, aber trotzdem Präsenz zeigt, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu steigern - wie erst zuletzt bei der Forschder Kirmes.
Für die SPD-Fraktion ist klar: Eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur ist notwendig. Aber sie darf nicht gegen die Menschen geplant werden, sondern mit ihnen. Genau daran bestehen bei der geplanten Güterbahntrasse im Abschnitt Mannheim–Karlsruhe erhebliche Zweifel.
Bis heute ist für viele Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehbar, warum Trassenvarianten mit deutlich geringeren Auswirkungen auf Anwohner nicht konsequent geprüft wurden. Ebenso wenig ist verständlich, weshalb eine Bündelung mit der bestehenden Schnellbahntrasse offenbar frühzeitig ausgeschlossen wurde. Diese Fragen verdienen endlich ehrliche und transparente Antworten.
Besonders kritisch sehen wir, dass in der Abwägung der Eindruck entsteht, der Schutz der Natur wiege schwerer als der Schutz der Menschen. Natur- und Umweltschutz sind unverzichtbar – doch auch Gesundheit, Lebensqualität und der Schutz der Bevölkerung müssen gleichrangig berücksichtigt werden. Wer Tag und Nacht bis zu 400 Meter lange Güterzüge unmittelbar an Wohngebieten vorbeifahren lässt, greift massiv in das Leben der betroffenen Menschen ein.
Die SPD-Fraktion unterstützt deshalb ausdrücklich die Gründung einer Bürgerinitiative. Sie ist notwendig, damit die Planungen nicht über ihre Köpfe hinweg erfolgen.
Enttäuschend ist allerdings, dass die zwei Informationsveranstaltungen in der letzten Woche nur wenige Menschen erreicht haben. Dieses Vorhaben ist kein Problem einzelner Straßenzüge – es betrifft die Zukunft unserer gesamten Stadt. Solidarität zeigt sich gerade dann, wenn man selbst nicht unmittelbar betroffen ist.
Über Windkraft oder Tiefengeothermie kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Bei der Güterbahntrasse geht es jedoch um die konkrete Lebensrealität vieler Menschen in Waghäusel und Wiesental. Die SPD wird sich deshalb weiterhin mit Nachdruck für eine Planung einsetzen, die den Menschen nicht zur Randnotiz macht.
Mit dieser Gesamtinvestition setzt die Stadt Waghäusel ein starkes Zeichen für die Zukunft der Bildung. Es handelt sich um das größte Bildungsprojekt in der Geschichte der Stadt. Besonders erfreulich: Rund 11 Millionen Euro konnten durch Fördermittel von Bund und Land eingeworben werden zur Entlastung des städtischen Haushalts.
Rund 14 Millionen Euro wurden in den Neubau der Gemeinschaftsschule investiert. Pünktlich zum Schuljahr 2025/2026 konnten die Schülerinnen und Schüler ihre neuen Unterrichtsräume beziehen.
Die Gemeinschaftsschule ist gelebte Sozialdemokratie. Sie steht für Chancengleichheit statt Herkunftsprivilegien, für Zusammenhalt statt Auslese und für die Überzeugung, dass jedes Kind die gleichen Möglichkeiten verdient – unabhängig vom Geldbeutel oder Bildungsgrad der Eltern. Wer an eine gerechte Gesellschaft glaubt, muss für ein gerechtes Bildungssystem einstehen. Deshalb ist die Gemeinschaftsschule auch keine Nebensache, sondern ein Kernanliegen sozialdemokratischer Bildungspolitik.
Parallel zum Neubau wurde die Johann-Peter-Hebel-Realschule umfassend saniert. Die Arbeiten fanden während des laufenden Schulbetriebs statt und stellten Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler vor große Herausforderungen. Umso größer ist der Respekt vor allen Beteiligten, die diese Belastungen mit viel Engagement und Geduld gemeistert haben.
Eine moderne Mensa, zeitgemäße Fach- und Unterrichtsräume sowie attraktive Pausen- und Bewegungsflächen schaffen beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Schulalltag im neuen Bildungszentrum.
Für die SPD ist klar: Diese Investitionen sind Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und damit in die Zukunft unserer Stadt. Das neue Bildungszentrum ist deshalb weit mehr als ein Bauprojekt – es ist ein Bekenntnis zu Chancengerechtigkeit, Innovation und einer nachhaltigen Entwicklung des Schulstandorts Waghäusel.
11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 Päsidium
19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr Landesvorstandsklausur
02.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Präsidium
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr Landesvorstandsklausur